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TU Berlin

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Kurzschlüsse an Potentiometern

LED mit stellbarem Vorwiderstand
Lupe

In vielen Schaltungen werden Potentiometer verwendet, um ein gewisses Verhalten der Schaltung gut einstellen zu können. Es wird als variabler Spannungsteiler oder als stellbarer Widerstand benutzt. Dabei wird jedoch häufig ein wichtiger Punkt übersehen: Der Widerstand des Potentiometers kann auch 0 Ω (oder zumindest sehr klein) werden und somit z. B. einen Strom nicht mehr ausreichend begrenzen.

In der nebenstehenden Beispielschaltung soll über den stellbaren Vorwiderstand der Strom durch die LED geregelt werden können. Nun darf dieser Strom für eine normale LED 20 mA nicht überschreiten (2 mA für Low-Current-LEDs). Bei einer Versorgungsspannung von 5 V und einer LED-Vorwärtsspannung von 1,9 V muß der Vorwiderstand also mindestens 155 Ω betragen. In der linken Schaltung unterschreitet man diesen Wert aber ganz sicher, wenn man das Potentiometer „auf Null“ stellt. Eine LED weniger …

Deshalb der folgende Tip: Schaltungen mit einem Potentiometer sollten einen Vorwiderstand besitzen, der den minimalen ohmschen Widerstand darstellt, den man einstellen darf (siehe z. B. die rechte Schaltung im Bild).

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