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TU Berlin

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Schaltungen auf der Platine

„Platz sparen!“ denkt man sich hier vielleicht. Häufig ist das Erstellen eines Platinenlayouts auch ein Wettbewerb darum, die eigene Schaltung auf der kleinstmöglichen Platine unterzubringen. Genau hier tauchen aber die meisten Fehler auf! Was nützt ein extrem kompaktes Layout, wenn man die Meßpunkte auf der Platine nicht erreicht? Schönheit steht nicht an erster Stelle.

Messpunkte setzen

Eine geschickte Wahl der Messpunkte auf der Platine macht einem das Leben leichter (siehe auch Tips für das Platinenlayout). Man setzt Messpunkte immer im Übergang zweier Funktionsblöcke. Außerdem bieten sie sich an kritischen Stellen der Schaltung an, die man gerne nochmal überprüfen möchte. Der NE555 ist z. B. ein solcher Fall. An den Ausgang des Signalgebers kommt ein Messpunkt. Beschriftungen nicht vergessen!

Modulares Aufbauen

Hier gilt das schon in Schaltungen auf dem Steckbrett Gesagte. Zwar ist das modulare Aufbauen auf Platinen meist schwerer als auf dem Steckbrett, man sollte dennoch versuchen, Funktionsgruppen so gut wie möglich voneinander zu trennen.

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